5. Virtuelle Kunstausstellung der Anne-Frank-Schule

5. Virtuelle Kunstausstellung  der Anne-Frank-Schule zum Thema: “Gesichter entdecken“

 

Im Rahmen des Kunstunterrichtes befasste sich die Klasse  9cR unter der Leitung von Kunstpädagogin Frau Stella Havemann mit der Erkundung von Gesichtern. Dabei wurde der Lerngruppe freigestellt, sein eigenes Gesicht oder aus der Vorstellung aus Ton zu modellieren, in dem ein Gefühl zu erkennen ist. Das Material Ton wurde bewusst ausgewählt, da die Schülerinnen und Schüler mit diesem Material nicht so sehr vertraut waren und ihnen das Darstellen von Gefühlen eine neue Herangehensweise bot. Die Auseinandersetzung mit Gesichtsformen, Gesichtszügen und die Wirkungen von Mimik und Emotionen ermöglichten Reflexionen mit sich selbst und ihrer Umgebung.

Es entstanden 22 eindrucksvolle Gesichter mit den verschiedensten Gesichtsausdrücken. Jede Arbeit beschreibt eine Geschichte oder eine Situation (siehe Text). Fachbereichsleiter Harald Rohm würdigte die Ausstellung mit den Worten…“Kunst ist schön in seiner Vielfalt und Ausdruck  von Formen und Farben, macht aber  viel Arbeit.  Ich freue mich diese Ausstellung eröffnen zu dürfen.“

Andre Andreev

Mein Gesicht soll eine Film-Figur darstellen. Die Film-Figur foltert und quält Menschen und ich habe versucht, das zum Ausdruck zu bringen. Durch das Betonen der Wangen und dem grimmigen Blick sollte dies hervorgehoben werden. Ich wollte etwas Spaß, aber auch Wut in die Maske einbringen.

Ankit Kapoor

Das Gesicht soll ausdrücken, dass er von außen cool, aber von innen sehr ängstlich ist. Das Formen hat sehr viel Spaß gemacht, da man dort seine Gefühle ausdrücken konnte. Ich drücke meine Liebe zur Kunst somit aus. Ich hoffe ihnen gefällt mein Gesicht!

Ann-Katrin Holland

Meine Maske zeigt, wie man möglicherweise aussieht, wenn man sich erschreckt. Dies sieht man durch den offenen Mund, die aufgerissenen Augen, die hoch gezogenen Augenbrauen und die Falten auf der Stirn.

Daniel Gerbel

Das Gesicht soll meine Gefühle zeigen. Das Gesicht sieht fröhlich aus. Ich nenne es Neymar, weil er mein Lieblingsspieler beim Fußball ist.

Erik Janzen

Es soll eine lustige Figur sein, die einem Clown ähnlich sieht, die ich mir ausgedacht habe. Die Farbe habe ich ausgewählt, weil es  eine meiner Lieblingsfarben ist.

 

Gabriela Öge

Diese Maske zeigt einen Menschen, der eine schlechte Nachricht gehört hat. Dieser Mensch ist traurig. Eigentlich sollte er dunkelhäutig werden. Aber es gab keine schwarze Farbe. Man sieht den traurigen Ausdruck an den Augenbrauen und dem Mund.

 

Jonas Singer

Mein Tongesicht soll einen verrückten Clown-Professor  darstellen. Er belustigt tagsüber die Kinder und arbeitet nachts im Labor. Seine markante Gesichtsfarbe hat  er durch einen Strahlenunfall in seinem Labor.

Joshua Mattern

Das ist Lee-Mohamed Benzhua, er kommt aus Frankreich. Seine Mutter kommt aus China und sein Vater aus dem Irak. Er ist Busfahrer aus Paris und liebt seinen Job. Er ist sehr bekannt und beliebt, deshalb strahlt er auch so eine Fröhlichkeit aus.

Kadri Ceylan

Ich fand, dass ich komische Gefühle beim Gestalten hatte. Ich hatte wenig Spaß, dafür Trauer, es ist komisch, aber ich empfand so. Ich habe es gern gemacht und würde es auch wieder machen. Es war ein gutes Gefühl. Denn ich liebe es,  Kunst zu machen. Ich will damit ausdrücken, dass ich beim Malen meine Gefühle zeichne und sie so mit anderen teilen kann.

Kevin Slota

Meine Maske soll einen Mann darstellen. Laut seinen Eltern ist sein Mund wegen eines Fehlers in den Genen ziemlich

weit unten. Er lächelt und ist froh, dass er überhaupt gesund leben kann. Leider hat er als Kind zwei Unfälle gehabt, deswegen hat er zwei Narben an der Stirn. Er hat ganz viele Sommersprossen im Gesicht.

Leonarda Maric

 

 

Ich wollte damit eine Dame in den 60ern beschreiben. Sie hat einen Schönheitsfleck über den Lippen. Die Haare sind mit Wicklern geformt. Sie strahlt Arroganz durch ihre dominanten Augenbrauen aus. Ich wollte das Gefühl der Oberflächlichkeit darstellen.

Lisa Broermann

Die Maske soll Schreck oder Überraschung zum Ausdruck bringen. Ich habe es durch den offenen Mund und durch weit aufgerissene Augen zum Ausdruck gebracht.

Marcello Jurgen

Mein Gesicht zeigt einen Mann, der fröhlich ist. Er hat eine Snapback  und einen Bart. Der Mann hat eine Zigarette geraucht und ist alt.

Marlon Luh

Meine Maske zeigt einen erschreckten und ängstlichen Koreaner, was man am Mund, der gerunzelten Stirn und den weit aufgerissenen Augen erkennen kann. Das Gesicht ist etwas stämmiger und böse. Im Allgemeinen hat die Person eine negative Lebenseinstellung und findet sich selbst hässlich. Außerdem ist er ungepflegt, was man z.B. an seinen Haaren erkennen kann. Seine Gesichtsform ist außergewöhnlich, da er älter aussieht, als er ist und keine „normalen“ Rundungen hat.

Mateusz Marceak

Meine Tonmaske soll eine Maske / Kopf darstellen. Es sollte anfangs einen dunkelhäutigen Reggae - Sänger darstellen. Allerdings hat er jetzt eine helle Hautfarbe, weil die braune Farbe, die wir hatten, zu dunkel war und die andere zu hell. Der Mann ist gechillt. Er trägt eine Ganzkopfmütze. Wenn man ihm einen Namen geben würde, würde er John / Jonny heißen. Er hat Haare in dem Dreadlockstyle.

Malke Ölmez

Das Gesicht ist ein Afrikaner. Er ist gelb. Er ist fröhlich und  tanzt gern.

Nick-Joel Pichl

Ich habe einen Mann mit zwei Gesichtern dargestellt, weil jeder Mensch zwei Seiten bzw. Gesichter hat. Ein gutes Gesicht (blaue Hälfte) und ein schlechtes (rote Hälfte).

Piero Orbita

Das Gesicht von mir soll andeuten, dass es gern Spaß macht und Spaß versteht. Es soll darstellen, dass er jemanden erschrecken möchte, deswegen streckt er die Zunge raus.

Robin Hahn

Diese Maske soll für mich einen Krieger des 19. Jahrhunderts zeigen. Der Mann ist gerade aus dem Krieg verletzt zurückgekommen und wird später verarztet. Ich will das Gefühl Krankheit/Verletztheit, also Schmerzen zeigen.

 

Sebastian Hampel

Meine Maske heißt Oliver. Er hat 2 Kinder und ist geschieden. Er ist Hauptakteur im Wiesen Circus in Offenbach. Oliver ist immer für Witze offen, er hat viele Freunde und mag am meisten Oliven.

Stefania Pop

Mein Gesichtsausdruck ist überrascht, aber nicht negativ, weil die Augenbrauen nach oben rundlich gehen, aber auch nicht positiv, weil der Mund neutral ist. Den Gesichtsausdruck würde man z.B. bei einer überraschenden Nachricht machen, bei der man nicht weiß, ob es eine gute oder schlechte ist.

Stefanie Stähle

Mit meiner Figur (Gesicht) wollte ich einen Mann mit Glücksgefühlen darstellen, also einen Mann, der Glück und Freude zeigt. Er sollte nicht zu alt aussehen, ca. 25 Jahre. Mit viel Freude, guter Gesundheit und kaum Problemen.